Inhaltsverzeichnis

 

  1. Realität oder Alptraum?
  2. Hunger

 

1 Realität oder Alptraum?

 

In Vorfreude auf den bevorstehenden Ausflug in den neu eröffneten Familienpark schlief Peter ein. Ein Lächeln im Gesicht.

 

Doch der Trip würde zum Alptraum werden…

 

Familie verschwindet im Freizeitpark.

 

Gestern, 5. September 2014, fuhr eine vierköpfige Familie durch die Geisterbahn. Ein Schrecken bot sich den anderen Besuchern, als der Wagon aus der Tür der Bahn herausfuhr: die zwei Kinder der Familie Lorenz waren verschwunden, und von den Eltern waren nur die Gerippe übrig.

 

Die Polizei tappt im Dunkeln…

 

Vier Jahre später

 

Der Freizeitpark war wegen roter Zahlen aufgegeben worden. Ein milliardenschweres Bauunternehmen sollte daraus ein Einkaufscenter mit verschiedenen Gebäuden errichten. Gesagt, getan.

 

Doch während der Arbeiten begann die Erde zu beben, und ein Teil der Bauten versank im Boden. Die Arbeiten wurden vorübergehend eingestellt.

 

„Das ist doch genau die richtige Location für unsere Party!“, meinte Tom und wies auf die Baustelle.

 

„Jaa!“ Joshua nickte und fuhr mit der Rechten durch seine Haare. „Machen wir es wie immer? Ich hol die Getränke, und du kümmerst dich um die Gäste und Musik?“

 

Die Musik dröhnte durch die Nacht. Um die Baustelle herum hatte sich Nebel gebildet, der die Party von der Außenwelt abschottete.

 

Die ersten Schnapsleichen lagen auch schon herum, als das Grauen begann. Schreie gingen in der Musik unter. Blut floss über den Boden, als Kinder den Bauplatz stürmten und den Partygästen die Kehlen aufrissen.

 

Dann hörte die Musik abrupt auf. Man hörte reißendes Fleisch. Schmatzen.

 

Joshua gelang es, eines der kleinen Monster auf Abstand zu halten, in dem er eine der großen Boxen umwarf. Er nahm seine Beine in die Hand und rannte. In einem Dixie Klo fand er ein Versteck.

 

Hoffentlich findet mich hier keiner. Was ist mit Tom? Und was…?

 

Die Kabine wackelte, und Joshua biss sich auf die Zunge um nicht loszuschreien. Er spürte, wie seine Hose nasswurde.

 

Hilfe! Hilft mir denn keiner?

 

Er hörte Schritte, die sich näherten und wieder entfernten. Irgendwann übermannte ihn die Müdigkeit, und er schlief ein.

 

„Komm, Peter. Wir versuchen diesen Weg.“ Die Mädchenstimme klang gedämpft durch die Wände der Kabine.

 

Wie lange habe ich geschlafen? Joshua rieb sich die Augen.

 

„Ich muss mal!“

 

Die Tür ging auf, und Joshua sah sich einem Jungen von vielleicht dreizehn Jahren gegenüber.

 

„W-w-we-wer b-b-bisst du?“ Joshua wich soweit zurück, wie es die Kabine zuließ. „Und was ist mit Tom? H-h-has-st du ihn gefressen?“

 

„Komm Peter. Wir suchen ein anderes Klo. Dieses ist besetzt.“

 

Die beiden Kids schlenderten Richtung Geisterbahn.

Ende

 

2 Hunger

 

Definition Hunger: Hunger ist das Gefühl das durch das Bedürfnis zu essen hervorgerufen wird.

 

Wenn du aber diese Geschichte gelesen hast, wird das Wort Hunger für dich eine ganz andere Bedeutung gewonnen haben.

 

Mein Name ist Sandros, und seit meiner Kindheit war ich stark übergewichtig. Zig Diäten und zig Hungerkuren habe ich ausprobiert. Nix half. Bis vor zwei Jahren. Diätforscher hatten ein neues Mittel zur Fettverbrennung entwickelt. Nebenwirkungen unbekannt. Da ich wie meist pleite war, bot mich zu Forschungszwecken an, um dieses Wundermittel zu testen.

 

Hätte ich es nur gelassen! Ich habe abgenommen, ja! Aber der Preis, den ich gezahlt habe, war zu hoch. Unbändiger Hunger…

 

Doch ich schweife ab. Der Reihe nach:

 

Ich lag mal wieder zwei Monatsmieten im Rückstand und wusste nicht, wie ich das Geld auftreiben sollte. Bis ich zufällig beim Surfen im Internet diese Kleinanzeige las:

 

Zur Erprobung unseres neuen Medikaments zur Fettverbrennung benötigen wir Freiwillige. Für die Langzeitstudie über 12 Monate werden wir sie entsprechend Ihrer Fortschritte reichlich entlohnen.

 

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, so melden Sie sich unter untenstehender Nummer…

 

Nach der Kontaktaufnahme, gab man mir einen Termin, zu dem ich erscheinen sollte. Außerdem musste ich drei Monate lang ein Ernährungstagebuch führen. Man gab mir eine Schachtel mit Tabletten, von der ich täglich drei Stück nehmen sollte.

 

Und dann kam der Tag X. Man führte mich durch verwinkelte Flure in ein kleines Zimmer mit Bett und einem kleinen Nachttisch.

 

„Sandros“, sagte der Arzt zu mir, „Sie schlagen gut auf das Mittel an.“

 

„Freut mich, dies zu hören, Doktor. Ich fühle mich auch schon etwas leichter.“

 

Der Arzt lächelte mich an. „Naja, Sandros. So schnell geht das dann doch nicht. Aber…“ Er hustete.

 

„Aber was?“

 

„Wenn die Therapie Erfolg hat, werden Sie alles essen können, ohne es bereuen zu müssen.“

 

Er drehte sich zu einem kleinen Wägelchen neben meinem Bett und hantierte mit etwas herum, dass ich nicht sehen konnte. Als er sich mir zuwandte, hielt er eine Spritze mit einer bernsteinfarbenen Flüssigkeit in der Hand.

 

„V-v-von einer Spritze war aber in der Stellenanzeige keine Rede.“ Ich versuchte der sich nähernden Nadel zu entkommen.

 

„Nur keine Angst. Ein kleiner Pieks, und es ist vorbei.“ Die Stimme des Arztes klang fast einfühlsam.

 

„Was, was ist da drin?“ Mein Kopf nickt Richtung Spritze.

 

„Etwas, das Sie zunächst gut schlafen lässt. Ab morgen wird das darin enthaltene Enzym Ihren Stoffwechsel beschleunigen.“

 

Die Nadel drang in mein Genick ein. Ein leichter Schmerz, als sich die  Flüssigkeit mit meinem Blut vermischte. Dann begann sich der Raum zu drehen. Meine Beine wurden weich. Doch bevor ich fallen konnte, hatte mich der Arzt mithilfe eines Helfers ins Bett gehievt. Mir wurde schwarz vor Augen. Was ist hier los? Ich, ich… muss… wachblei…

 

Als ich wieder zu mir kam, spürte ich einen Juckreiz im Intimbereich wie nie zuvor. Als ich mich dort kratzen wollte, bemerkte ich, dass ich ans Bett gefesselt war.

 

Dann ging die Tür auf. Der Arzt kam herein, begleitet von einer jungen Arzthelferin. Einer sehr jungen. Anfang zwanzig vielleicht.

 

 „Wie geht’s uns denn heute?“, fragte der Arzt.

 

„Geht so. Ich habe Durst.“

 

„Sylvia, würdest du bitte Wasser für Sandros holen. Draußen im Flur.“

 

„Aber sicher, Doktor.“ Sylvia verließ den Raum.

 

„Doktor…“

 

„Ja. Was ist?“

 

„Mich juckt es furchtbar. Und warum bin ich gefesselt?“

 

„Damit Sie sich nicht kratzen. Der Juckreiz geht bald vorbei. In ein zwei Tagen.“

 

Ein zwei Tage? Das halt ich nicht aus. Und dieser Durst!

 

„Haben Sie denn kein Mittel dagegen?“

 

„Das würde sich nicht mit dem Enzym vertragen, Sandros.“

 

Die Tür ging auf. Sylvia stellte zwei Flaschen Wasser auf dem Nachttisch ab und füllte en Glas. Sie hielt es mir mit einem Strohhalm hin, damit ich trinken konnte.

 

„Ruhen Sie sich aus, Sandros. Sylvia wird hier bleiben. Für den Fall, dass es Komplikationen gibt.“

 

Welche Komplikationen, wollte ich fragen, doch ich triftete ab. In einen Schlaf dunkler Alpträume:

 

Ich war schlank wie ein Reh. Lief durch den Wald. Dann erblickte ich ein kleines Kaninchen, wie es sorgenlos über die Lichtung hoppelte. Mein Magen knurrte vernehmlich.

 

„Nur zu!“, sagte der Arzt zu mir.

 

Ich setzte zum Sprung an. Spürte, wie mich dünne fast durchsichtige Flügel trugen. Ich wollte meine Zähne in das saftige Kaninchen schlagen. Doch bohrte ich meine rüsselartige Zunge in seinen weichen Bauch und trank sein Blut…

 

„NEIN!“ Ich fuhr aus meinem Schlaf hoch. Den Geschmack von Eisen im Mund. Hoffentlich habe ich mir nur in die Zunge gebissen!

 

„Scht. Sandros schlafen Sie weiter.“ Sylvias Stimme war ganz nah an meinem Ohr. Es schien, als hätte sie starke Schmerzen.

 

Ich wollte meine Augen öffnen, doch war ich zu müde. Ich schlief wieder ein.

 

Mein nächster Traum war in einer kleinen Jagdhütte. Ich saß an meinem Schreibtisch und führte erneut mein Ernährungstagebuch, als ich von einem Rascheln gestört wurde. Ich stand auf und ging auf die Suche seines Ursprungs, konnte es aber nicht ausmachen. Es war wieder ruhig geworden. Als ich mich wieder meinem Schreibtisch zuwandte, hörte ich es erneut. Es schien aus der Zwischenwand zur Küche zu kommen.

 

Ich hielt mein Ohr dagegen, um besser hören zu können. Es wurde lauter. Ich konnte Klicklaute hören.

 

„Was ist das!“ Ich hielt mir die Ohren zu. Aber es half nichts. Das Geräusch war zwar gedämpft. Doch eine Stimme in meinem Kopf sagte: Das ist Nahrung. Du musst deinen Hunger stillen.

 

Ich versuchte dagegen anzukämpfen. Ich schlug ein Loch in die Wand. Maden und sonstiges Getier fielen heraus. Ich hielt meine Hand darunter und fing sie auf. Gierig verschlang ich sie.

 

„Hunger!“, rief ich. „Ich habe Hunger. Meehhr!“

 

Ich riss die ganze Wand auf verschlang alles, was sich darin befand….

 

Schweißgebadet wachte ich aus meinem Alptraum auf. Nur um einen neuen zu erfahren. Ich blickte in Sylvias Antlitz. Oder vielmehr, was davon übrig war. Ihr fehlte ein Auge. Die Nase war bis zur Unkenntlichkeit abgeknabbert. Die linke Wange: ein klaffendes Loch.

 

Und ich konnte nicht aufhören zu essen. Mir gefiel das Geräusch des reißenden Fleisches. Eine Wohltat, als das Fleisch meine Kehle hinunterrutschte.

 

Die Tür ging auf, und der Arzt schritt herein. In Begleitung einer anderen Arzthelferin. Sie schien betäubt zu sein.

 

Ich wandte mich ihm zu. „Mehr. Ich habe Hunger.“

 

„Ich weiß. Sandros.“ Der Arzt lächelte mich an. „Ich weiß.“

 

Ich kaute. Schluckte. Biss in Sylvias andere Wange. Kaute. Schluckte.

 

Dann fragte ich: „Was haben Sie mit mir gemacht?“

 

„Ich habe Ihnen geholfen, abzunehmen. Wie Versprochen.“

 

„Aber warum bin ich denn so hungrig?“ Blut tropfte aus meinem Mundwinkel.

 

Er hielt mir ein Fläschchen mit einer bernsteinfarbenen Flüssigkeit hin. Auf dem Etikett war zu lesen: Skarabäengen-Extrakt.

 

„Das Extrakt enthält außerdem die Gene weiterer Insekten. Es ist noch nicht ganz ausgereift. Aber bald. Bald wird es das sein.“

 

Hunger ist das Gefühl das durch das Bedürfnis zu essen hervorgerufen wird. Ich habe furchtbaren, unstillbaren Hunger.

Ende

 

 

Ertrunken

 

Wäre sie nicht taub, so könnte sie ihr Kind nach ihr rufen hören. Wären ihre Augen nicht vor Trauer getrübt, so könnte sie Spuren ihres Kindes sehen.

Vor fünf Jahren hat Sybil ihr Kind verloren. Sie hatten Streit wegen eines Handys. Gary ist von ihr weggelaufen und vom Steg in den See gefallen. Nach einer Minute ist er ertrunken.

Seit jenem Tag hat Sybil ihren Lebensmut verloren. Vorher war sie eine Frohnatur. Sie greift nach dem Glas auf ihrem Nachttisch. Es ist leer.

Sie lässt es auf den Boden fallen und kämpft sich aus dem Bett. Schlurft zur Küche und holt sich Nachschub: billigen Vodka. Den teuren kann sie sich nicht mehr leisten, denn vor einem halben Jahr hat Sybil ihren Job verloren. Sie war Lehrerin an einer Schule für Taubstumme gewesen.

Ihre Mutter bringt ihr in regelmäßigen Abständen Lebensmittel. Den Vodka besorgt sie sich selbst, sofern sie sich dazu aufraffen kann, das Haus zu verlassen.

Gary! Wo bist du? Sie nimmt einen tiefen Schluck aus der Flasche. Die klare Flüssigkeit spült ihren Schmerz fort. Zum Teil. Sybil verspürt den Drang zu pinkeln. Doch die Trauer lähmt sie. Sie lässt’s einfach laufen.

           Emma, ihre Mutter steht plötzlich vor ihr. Den Zeigefinger vor ihrem Gesicht. Spricht zu ihr mit Gebärdensprache:

„Was machst du denn da, mein Kind! Du brauchst Hilfe! Ich versteh ja, dass du traurig bist. Mir geht es genauso, mein Kind. Aber das Leben muss weitergehen. Ich mach gleich morgen einen Termin bei Dr. Mens. Ich muss jetzt los. Kommst du allein klar?“

Mit Tränen überströmten Gesicht nickt Sybil. Fast mechanisch. Ja!

Nun ist sie wieder mit ihren Sorgen allein. Und mit ihrer Trauer. Sie legt sich ins Bett. In Embryo-Haltung. Die Decke über sich und die Vodka-Flasche in der Hand. Sie schläft ein. Und träumt von…

„Gary! Pass auf!“

Sybil winkt ihrem Sohn zu. In ihren Träumen kann sie ihn hören. Er lacht und springt ins Wasser. Sybil rennt hinter ihm her und springt ebenfalls ins Wasser. Doch Gary ist weg. Als sie auftaucht, ist ihr Gesicht umringt von kleinen, blühenden Seerosen.

„Wo bist du?“

„Ich bin hier, Mama!“

Sybil wacht auf. Ihre Kleidung ist ganz nass. Zuerst denkt Sybil, es ist Vodka. Doch die Flasche ist zu und steht auf dem Nachttisch. Daneben liegt eine Wasserrose. Der Geruch des Sees steigt ihr in die Nase.

Was ist passiert, denkt sie und blickt sich in ihrem Zimmer um. An ihrer Decke befinden sich kleine Fingerabdrücke. Bin ich verrückt? Sybil will schreien. Doch sie kann nicht.

„Du bist nicht verrückt.“ Es ist als wäre sie in einem Traum mit Gary. „Aber hör bitte auf, traurig zu sein.“

Sybil hält sich die Ohren zu. Doch Garys Stimme ist in ihrem Kopf.

„Ich kann keinen Frieden finden, wenn du so traurig bist.“

Nein! Du bist nicht hier. Du bist vor fünf Jahren im See ertrunken. Wir haben einen leeren Sarg begraben, weil wir deinen Körper nicht gefunden haben. Ich habe dir eine Gedenkstelle am See errichtet.

Sie trinkt ihren Vodka und wirft die Wasserrose in den Müll. Sie trinkt, bis sie das Bewusstsein verliert.

Sybil erwacht, als ihr Fuß etwas Nasses berührt. Mit pochenden Kopfschmerzen beugt sie sich hinab, um nachzusehen. Vor ihrem Bett steht eine kleine Wanne mit Wasser.

„Für deine schmerzenden Füße Mama. Ich weiß, dass sie dir immer wehtun. Ich habe dir auch ein Glas mit Wasser auf den Tisch gestellt, damit du was trinken kannst.“

Garys Stimme in ihrem Kopf bringt sie zum Weinen.

„Warum trinkst du nicht mal etwas Wasser zu Abwechslung. Das ist besser für dich. Mama!“

Du bist tot! Tot! Tot! Sybil laufen die Tränen. Warum wolltest du nur dieses Handy!

Sie rennt zum See. Zur Gedenkstelle. Sie kniet sich nieder und betet zu Gott.

            „Ich weiß, dass ich schon lange nicht mehr zu dir gesprochen habe. Ich habe dir die Schuld an Garys Tod gegeben. Bitte verzeih mir! Der Schmerz um seinen Verlust raubt mir den Verstand. Bitte mach, dass das Aufhört. Lieber Gott, gib Gary seine Ruhe. Darum bitte ich dich. Amen.“

Sie wird einer Melodie erschreckt. Sie krabbelt im Kreis herum, bis sie die Ursache findet.

 

Warum hör ich diese Melodie?

Ein Handy liegt vor der Gedenkstätte. So eins, wie sich Gary gewünscht hat.  Sybil schaut aufs Display:

„Gary!“

„Ja, Mama. Sei doch nicht so traurig. Ich habe jetzt mein Handy.“

„Ja, mein Schatz. Ich hör’s. Wie geht’s dir?“

„Mir geht’s gut. Da wo ich bin. Ich habe viele Freunde gefunden. Aber du bist immer so traurig, Mama. So traurig.“

Sybil wischt sich die Tränen aus dem Gesicht. „Ja, mein Junge. Ich vermisse dich so.“

„Komm zu mir. Ich will wieder bei dir sein.“ Garys Stimme führt sie näher zum See.

Sybils Körper bewegt sich auf das Wasser zu. „Ja, Gary! Ich komme zu dir.“

Sybil rennt jetzt. Bis ihr das Wasser zu den Knien reicht.

             „Komm zu mir. Ich bin hier.“

             Und da sieht Sybil ihren Sohn. Erhellt vom Mondenschein. In der rechten Hand hält er sein Handy und in der Linken eine Wasserrose.

 Beides lässt er fallen als sie ihn umarmt. Gemeinsam gleiten sie in die Tiefen des Sees hinab.

 

Ende

 

              

 

 

 

 

Horror und Fantasy
Peter Lorenz, Autor
Gayas Wappen
Gayas Wappen
Anhänger des dunklen Lichts
Anhänger des dunklen Lichts

 

 

 

 

Emblem der Gilde der Heilerinnen